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Dresden - Zentrum in den Neuen Bundesländern und Sächsische LandeshauptstadtDresden gehört in den Neuen Bundesländern zu den bedeutenden Metropolen. Nicht nur wegen seiner Schönheit und seiner Geschichte, auch wegen seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Mittlerweile sind in den Neuen Bundesländern für den klassischen Kapitalanleger nur noch zwei oder drei Großstädte interessant. Dresden ist besonders attraktiv. Die Landeshauptstadt verfügt über ein ausgezeichnetes wirtschaftliches Potential. Ansiedlungen großer Konzerne wie Siemens (Infineon), AMD, VW (Gläserne Manufaktur), Gruner & Jahr sind bekannt und in aller Munde. Neben diesen haben sich bereits eine Vielzahl von mittelständischen Betrieben angesiedelt, die zuliefern oder Serviceleistungen erbringen. Diese Entwicklung schreitet fort. Durch die gute Infrastruktur, das hohe Bildungsniveau, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmer, durch Kultur, Architektur und nicht zuletzt durch die Lage an den Elbhängen, gelingt es, namhafte Unternehmen zu gewinnen, die mit ihrer Ansiedlung weitere Arbeitsplätze schaffen. Diese Entwicklung schreitet mit den aktuellen Erweiterungen von Infineon, AMD und anderen Unternehmen fort. Die Zahlen belegen Dresdens erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung:
Dresden verfügt darüber hinaus über 8 Fraunhofer-Institute, 3 Max-Planck-Institute, 15 private Forschungseinrichtungen, 4 Hochschulen und eine Technische Universität. Dieses Potential wird weiter ausgebaut, da es eine langfristige Bedeutung für Dresdens Wirtschaft hat. Dresden ist einer der attraktivsten Standorte innerhalb der neuen Bundesländer und wird von vielen Investoren wegen der Lage und der wirtschaftlichen Eckdaten für ein Engagement ausgewählt.Immobilienmarkt DresdenWie alle Märkte verhält sich auch der Immobilienmarkt in Dresden zyklisch. Die außergewöhnliche Situation, die die derzeitigen Chancen in Dresden erklärt, ist folgende: Die Landeshauptstadt Sachsens hat in den 90er Jahren einen beispiellosen Bauboom erlebt. Die Architektur der vergangenen Jahrhunderte wurde sowohl im Bereich der Wohnimmobilien als auch im Bereich der Schlösser und Palais mit großem Aufwand saniert. Mittlerweile ist der überwiegende Teil der Häuser in der Stadt instand gesetzt. Möglich wurde dies ab 1990 einerseits durch die großen Erwartungen, die in den ostdeutschen Markt gesetzt wurden, andererseits durch die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten auf Neubau und Sanierung von Immobilien. Die starke Nachfrage nach steuerindizierten Kapitalanlagen bewirkte, dass durch Initiatoren Kaufpreise von 5.000 DM/m2 Wohnfläche und mehr realisiert wurden. Die übliche zyklische Aufwärtsbewegung prägte sich übermäßig stark aus, es folgten Überhitzungserscheinungen. Mit Auslauf der Sondergebietsabschreibungen beruhigte sich der Markt. Die übliche zyklische Abwärtsbewegung fiel durch die vorausgegangene starke Überhitzung aus. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass Banken die durch sie finanzierten und vollständig sanierten Immobilien übernahmen. Dresden verfügt wegen des beispiellosen Baubooms über wertvolle alte, erstklassig sanierte und hochwertige, neu errichtete Immobilien.Stadtplan Dresden |
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